9 Tipps für ein besseres Zeit – Management / Teil 1

Wie doch die Zeit vergeht, in einem Augenblick setzt man sich noch Ziele für das Jahr und im nächsten plant man schon seinen Urlaub. Und schon steckt man in der letzten Jahreshälfte und winkt dem September bereits nach. Doch zum Glück kann ich die Zeit nun ein bisschen besser im Auge behalten. Den eine neue Uhr ist bei mir eingezogen! Doch nicht nur irgend eine Uhr, es ist dieses hübsche Exemplar der Marke Daniel Wellington.

Doch in diesem Beitrag soll es nicht allein um die Uhr gehen. Habt ihr nicht oft das Gefühl, den Tag voll mit Plänen zu haben, doch am Abend könnt ihr fast nichts von eurer To-Do Liste abhaken? Habt ihr auch öfters das Gefühl, eure Zeit mit Nonsens zu vergeuden und unproduktiv zu sein? Damit mir das nicht passiert habe ich 9 Tipps rausgeschrieben, wie ich die Zeit besser in den Griff bekomme und so fast nie in Stress gerate. Damit dieser Post nicht zu lang wird, habe ich ihn in drei Teile aufgeteilt, so erhaltet ihr immer 3 Tipps pro Beitrag und könnt diese für euch ausprobieren. Wenn ihr auch wissen wollt, wie ich meinen Alltag plane und wie ich die Freizeit und auch Arbeitszeit manage, dann könnt ihr gerne hier weiterlesen.

#1 Die Zeit im Auge behalten

Da sitzt man über einem guten Buch und liest Seite um Seite und plötzlich sind 3 Stunden vergangen und man hat den ganzen Morgen nichts weiter getan als zu lesen. Okay, ich als Bookblogger verlese gerne ab und zu sogar ganze Wochenenden und sehe es nicht als Zeitverschwendung an. Doch es gibt Tage, da ist die To-Do Liste so lang, dass man sich solche Dinge nicht leisten sollte. Umso wichtiger ist es, die Zeit im Auge zu behalten und sich immer wieder daran zu erinnern, dass man später noch einen weiteren Termin beziehungsweise eine weitere Aufgabe erledigen sollte. Wer sich trotzdem vertrödelt, sollte sich am besten einen Wecker stellen, der einen daran erinnert, dass die nächste Aufgabe ansteht.
#2 Deine Uhr sollte nie ein Smartphone sein
Denn mal ehrlich; ihr schaut kurz auf euer Smartphone, checkt Instagram, euren Blog und schreibt noch schnell dem Liebsten zurück. Dann steckt ihr das Smartphone weg, doch wisst immer noch nicht wie spät es ist. Das Smartphone lenkt mehr ab, als das es euch wirklich die Zeit anzeigt. Natürlich kann es auch nützlich sein, denn hier kann man sich praktische Apps herunterladen, die einem mit einer Erinnerungsfunktion helfen. Ich benutze schon seit langem die Wunderlist App und mag sowohl das Design, als auch die Funktionen richtig gerne.

#3 Lieber später als nie

Das soll nicht dazu führen, dass ihr Aufgaben immer vor euch hinschiebt, aber manchmal kann man einen Auftrag oder einen Termin nicht zum geplanten Zeitpunkt wahrnehmen und da sollte man unbedingt verschieben können. Es nützt euch nichts, die Aufgabe noch irgendwo rein zu quetschen, denn das Ergebnis wird nie so gut sein, wie ihr es eigentlich zustande bringen würdet und ihr schafft euch nur unnötigen Zusatz Stress. Besser ist es; früh genug verschieben! Doch auch hier gilt; nicht etwa auf unbestimmte Zeit nach vorne schieben, sondern sich lieber gleich wieder einen fixen Termin setzen, der aber vor allem auch realistisch ist!

Weitere Tipps folgen bald im zweiten Teil dieser 3-teilgen Reihe! Nun würde mich interessieren, trägt ihr auch eine Uhr? Oder lest ihr die Zeit am liebsten vom Smartphone ab? Habt ihr eure Termine so besser im Griff?

elizzy

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3 Kommentare Gib deinen ab

  1. Ohne Armbanduhr wäre ich aufgeschmissen. Zuhause geht das noch, da habe ich eine Wanduhr, aber auf der Arbeit haben wir nicht in jedem Raum eine und es gibt immer wieder Situationen, in denen ich die Zeit vergesse wenn ich keine Uhr umhabe. Dann kann es schon mal vorkommen, dass ein Elterngespräch oder ein Morgenkreis mit den Kindern plötzlich viel länger dauert als geplant 🙈

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